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Sparen beim Spielzeugkauf

Spaß und Freude sollten sie bringen, pädagogisch wertvoll sein und aus natürlichen Materialien bestehen: die Spielzeuge für die Kinder. Die Anforderungen an das Kinderspielzeug übertreffen inzwischen bei weitem diejenigen, die noch vor einigen Jahren herrschten.  

Sparen durch Gebrauchtware

Kleinkinder verwenden Spielzeug oft nur bis zu einem gewissen Alter und wissen nichts mehr damit anzufangen, wenn ihre intellektuellen Ansprüche angestiegen sind. Das Angebot an gebrauchtem Spielzeug ist dementsprechend groß. Häufig trifft man auf dem Flohmarkt auf solche Gegenstände, aber auch im Internet hat sich inzwischen ein entsprechender Markt etabliert. Aber egal ob Internet oder Flohmarkt – Schnellligkeit ist überall die Devise. Gutes gebrauchtes Spielgzeug ist meist recht schnell vom Markt. Wer also eine gewisse Vorstellung vor Augen hat, was er erstehen möchte, der sollte entweder für den Flohmarkt früh aufstehen oder sich bewusst sein, dass er im Internet gegen viel Konkurrenz ankämpft und auch mal Enttäuschungen mit einberechnen.

Sparen durch Tauschen

Kinder haben meist viele Freunde – und dementsprechend viele Bekannte haben auch die Eltern. Dieses Netzwerk sollte man zu seinem eigenen Vorteil ausnutzen. Warum nicht auch mal Spielzeug tauschen? Dabei sollte man sich natürlich mit seinen Kindern absprechen, sonst ist auf einmal das Lieblingsspielzeug des Sohnes oder der Tochter verschwunden. Somit verbessert man auch gleichzeitig das Sozialverhalten und die Eigenverantwortlichkeit des Kindes, welches ein Spielzeug an ein Kind weitergibt, welches vielleicht nicht ganz so viel besitzt wie man selbst. Kinderfahrräder oder Puppenwagen können so öfter mal den Besitzer wechseln.

Sparen beim Spielzeug – Es muss nicht immer alles sein

Kinderaugen sind unersättlich. Immer wieder sehen sie neues Spielzeug, das sie im Laden entdeckt oder bei einem Spielkameraden gefunden haben. Bei dem momentanen Spielzeugangebot auf dem Markt ist eine Reizüberflutung nahezu unumgänglich. Aber auch Kinder sollten lernen, dass sie nicht alles haben können, wonach ihnen gerade der Sinn steht. Darum ist es empfehlenswert, wenn das Kind auch die Natur zum Spielen entdeckt oder auf dem Spielplatz Spaß findet, obwohl es sich die dortigen Geräte mit anderen teilen muss. Aus pädagogischer Sicht ist eine materielle Fixierung des Kindes keineswegs erstrebenswert – und das sollten alle Eltern im Hinterkopf behalten, wenn das Kind wieder mal mit großen Augen vor der neuesten Spielekonsole oder dem neuesten Puppenhaus steht.

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