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Unterstützung im Haushalt während der Pubertät
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Wie Sie Ihr pubertierendes Kind dazu bekommen, seine Haushaltspflichten zu erfüllen

Teenager finden Mithilfe im Haushalt oft lästig. Lieber diskutieren sie lange, als eben mal schnell den Mülleimer zu leeren. Dieser bewusste oder unbewusste Widerstand bringt Eltern oft an ihre Grenzen. In diesem Beitrag finden Sie Tipps, unter welchen Umständen Teenager in der Pubertät durchaus zur Mithilfe im Haushalt bereit sind und wie Sie es schaffen, dass Ihr Teenager sich an Verabredungen hält.  

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin

Teenager-Alarm: Wie Sie Vereinbarungen treffen

Wenn Ihr Kind in die Pubertät kommt, müssen manche Vereinbarungen neu verhandelt werden. Prüfen Sie, ob die bisher geltenden Regeln, Verbote und Pflichten noch altersangemessen sind. Manchmal hilft es schon, ein bestimmtes bisher geltendes Verbot zu lockern, damit der Teenager wieder bereit ist, seine gewohnten Pflichten im Haushalt zu erfüllen. Wenn Sie mit Ihrem Zögling neue Verpflichtungen vereinbaren müssen, sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

1. Fordern Sie angemessene Hilfe ein.

Achten Sie darauf, dass das Kind durch die Mithilfe im Haushalt nicht überfordert wird. Der Schulalltag ist oft anstrengend, und Ihr Teenager braucht (genau wie Sie!) Auszeiten, um sich zu regenerieren. Ebenso wenig müssen Sie Ihr Kind aber schonen bzw. in Watte packen. Achten Sie also auf ein vernünftiges Mittelmaß.

2. Lassen Sie Ihr Kind selbst etwas vorschlagen, was es wann und wie oft im Haushalt erledigen kann.

Das hat den Vorteil, dass es sich vermutlich eine Tätigkeit aussuchen wird, die ihm nicht komplett widerstrebt. Die wird es dann auch lieber erledigen als weit mehr verhasste Tätigkeiten.

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