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Zufriedene Eltern sind gute Eltern: Wie Sie dafür sorgen, dass Sie nicht zu kurz kommen

Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, bringt das zwangsläufig neue Herausforderungen mit sich. Um nicht in ein „Burn-out“ zu rutschen, ist es wichtig, dass Mütter und Väter sich nun ganz bewusst um ihr eigenes physisches und psychisches Wohl kümmern. In diesem Beitrag lesen Sie, was Sie tun können, um rundum fit und fröhlich zu bleiben – trotz Pubertät der Kinder. 

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin

Stress lass nach! Sorgen Sie für Entspannung

Wichtig für Teenager-Eltern ist, die Nerven zu behalten. Denn die Auseinandersetzungen und Spannungen, die jetzt im Zusammenleben mit dem Jugendlichen entstehen können, können ziemlich aufwühlend sein. Deshalb ist es wichtig, selbst möglichst entspannt und gelassen zu sein. Folgende Maßnahmen könnten dabei helfen:

  1. Bauen Sie (Kurz-)Meditationen in Ihren Alltag ein: Sie müssen kein Yoga-Meister sein, um meditieren zu können. Eine 5-Minuten-Meditation hilft oft dabei, sich zu sammeln und kurzfristig neue Kraft zu tanken. Zahlreiche Anleitungen für (Kurz-)Meditationen finden Sie z. B. auf YouTube.de (dort in das Suchfeld „Meditation“ „Anleitung“ eingeben).
  2. Wenn Sie das Gefühl haben, ständig unter Strom zu stehen, kann es sinnvoll sein, einen Kurs im autogenen Training zu absolvieren. Am besten fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, wo Sie einen solchen Kurs machen können und ob sie die Kosten hierfür übernimmt.
  3. Auch die Progressive Muskelentspannung ist eine gute Möglichkeit, wieder zu mehr innerer Ruhe zu finden. Hier empfiehlt es sich ebenfalls, einen Kurs unter professioneller Anleitung zu besuchen. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob Sie die Kosten hierfür erstattet bekommen. Ansonsten gibt es auch entsprechende Bücher sowie DVDs oder CDs, die Sie im Handel erwerben können.
  4. Wenn Sie mal etwas Neues ausprobieren wollen, gehen Sie „floaten“: Beim Floaten (engl.: schweben) legt man sich in spezielles Salzwasser, das den Körper trägt. Da man sich nahezu schwerelos fühlt, können sich Körper und Geist besonders gut entspannen. Auch zu empfehlen bei Verspannungen im Rücken.
  5. Natürlich tun auch gelegentliche Massagen gut. Wichtig dabei ist, dass Sie sich wirklich zu entspannen versuchen. Das bedeutet unter anderem, währenddessen wenig zu plaudern und sich ganz auf den eigenen Körper zu konzentrieren.
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Solche Spam-Bots versuchen durch massenhafte Einträge von Links in Kommentarfeldern und Gästebüchern Traffic für ihre Angebote zu erzeugen. Daher stellen wir einfache Fragen, die ein echter Nutzer ohne Probleme beantworten kann, während automatisierte Spam-Bots daran meist scheitern (Captcha-Test).

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