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Zufriedene Eltern sind gute Eltern: Wie Sie dafür sorgen, dass Sie nicht zu kurz kommen

Wenn die Kinder in die Pubertät kommen, bringt das zwangsläufig neue Herausforderungen mit sich. Um nicht in ein „Burn-out“ zu rutschen, ist es wichtig, dass Mütter und Väter sich nun ganz bewusst um ihr eigenes physisches und psychisches Wohl kümmern. In diesem Beitrag lesen Sie, was Sie tun können, um rundum fit und fröhlich zu bleiben – trotz Pubertät der Kinder. 

Expertenrat von 
Felicitas Römer, Paar- und Familientherapeutin
  1. Auch ein Aufenthalt in einer Salzgrotte kann sehr entspannend sein. Die dort herrschende solehaltige Luft stärkt darüber hinaus nicht nur die Atemwege, sondern auch die körperlichen Abwehrkräfte.
  2. Qigong ist eine weitere Möglichkeit, innere Spannungen abzubauen. Die hier erlernten langsamen und geschmeidigen Bewegungen lösen muskuläre Verspannungen und fördern das physische und psychische Wohlbefinden. Seine Wurzeln liegen in der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Kraftreserven mobilisieren: So bleiben Sie stark

Um Job, Haushalt und Familie gut managen zu können, brauchen Sie viel Energie. Doch oft sprudeln die Kraftquellen nicht von allein, und man muss bewusst dafür sorgen, dass Körper und Seele bekommen, was sie benötigen:

  • Bewegung tut gut und baut Stress ab. Ob das nun ein morgendlicher Spaziergang ist oder ob Sie lieber ab und zu ins Fitnessstudio gehen: Hauptsache, Sie machen es regelmäßig, es macht Ihnen Spaß und Sie fühlen sich danach gut!
  • Achten Sie auf eine ausgeglichene Ernährung. Verzichten Sie möglichst auf Fast Food und allzu fettiges Essen. Prüfen Sie auch, ob Sie genug Vitamin B zu sich nehmen, denn das stärkt die Nerven.
  • Ebenso wichtig ist aber auch ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Wenn Sie dazu neigen, zu wenig zu trinken, stellen Sie sich morgens zwei Liter Wasser oder Tee bereit, die Sie über den Tag verteilt trinken.
  • Wenn Sie gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht haben, lassen Sie sich gegebenenfalls von Ihrer Heilpraktikerin mit den passenden Globuli versorgen. Etwas übersichtlicher und von daher gut selbst zu dosieren, sind die sogenannten Schüßlersalze, die Sie in jeder Apotheke rezeptfrei bekommen.
  • Sorgen Sie unbedingt für genügend Schlaf. Schlaf ist eine unserer wichtigsten Kraftquellen. Eine gute Matratze und ein nackenfreundliches Kopfkissen sind für einen guten Schlaf unerlässlich. Wenn Sie schlecht einschlafen können oder nachts öfter aufwachen, kann ein abendliches Bad mit Baldrian helfen.
Mein Tipp
Wenn Sie seit längerer Zeit unter massiven Schlafproblemen leiden und sich morgens oft wie gerädert fühlen, sollten Sie sich an Ihren Hausarzt wenden. Schwere Schlafstörungen können stress- oder hormonbedingt sein, sind aber auch oft Ausdruck von tief sitzenden inneren Konflikten. Mit Schlaftabletten allein ist es dann nicht getan. Nachhaltiger und effektiver wäre es, in Rahmen einer Psychotherapie an den Ursachen dieser Schlafstörungen zu arbeiten.
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