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10 Tipps für (schwierige) Gespräche mit Lehrern

Waren die Elternsprechtage während der Grundschulzeit vielleicht noch nette Plaudereien, so erleben manche Eltern während der Pubertät ihres Kindes eine ganz andere Kategorie von Eltern-Lehrer Gesprächen. Nicht selten stehen nun Krisen- oder Konfliktgespräche an. Damit Ihre Gespräche mit Lehrern in Zukunft erfolgreich, also zum Wohle Ihres Kindes, verlaufen, finden Sie in diesem Beitrag zehn hilfreiche Kommunikationstipps.  

Expertenrat von 

Tipp 2: Kontrollieren Sie Ihre Gefühle!

Auch wenn Sie vielleicht (zu Recht) wütend auf den Lehrer Ihres Kindes sind oder einfach nur keine besonderen Sympathien für ihn hegen, so sind doch alle Schuldzuweisungen, Angriffe oder Vorwürfe während des Gesprächs absolut tabu. Bedenken Sie immer: Erfolgschancen im Sinne Ihres Kindes haben Sie nur in einer entspannten Atmosphäre! Daher verbieten Sie sich jedes aggressive Gefühl, und bleiben Sie freundlich.

Tipp 3: Zeigen Sie Ihre Wertschätzung!

Der Profi sitzt vor Ihnen. Auch wenn es vielleicht manchmal schwerfällt, sollten Sie die Leistung des Lehrers anerkennen und wertschätzen. Oft ist das zudem die einzige Möglichkeit, vermeintlich coole, besonders harte oder auch unsichere Lehrertypen zu erreichen. „Streicheln“ Sie die geschundene Lehrerseele ruhig ein wenig, das erhöht die Bereitschaft, sich mit Ihnen zu unterhalten.

Tipp 4: Begeben Sie sich in die Rolle des Vermittlers!

Machen Sie nicht vorschnell ein Problem nur zu Ihrem eigenen Problem bzw. zum Problem des Lehrers. Ergreifen Sie auch nicht zu eilig die Partei Ihres Kindes, schlagen Sie sich aber ebenfalls nicht kritiklos auf die Seite des Lehrers. Als Eltern sollten Sie sich eher in der Rolle eines Vermittlers begreifen und darauf besinnen, dass es das gemeinsame Ziel ist, dass Ihr Kind sich in der Schule wohl fühlt und mit seinen Leistungen zufrieden ist. In der Rolle des Vermittlers fällt es auch leichter, mal einen Perspektivwechsel vorzunehmen und zu überlegen, wie sich wohl der Lehrer fühlt.

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