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Nervöse Tics bei Kindern
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Tics: Ein Grund zur Sorge?

„Das treibt mich in den Wahnsinn!“ Eltern sind genervt, wenn ihr Kind eine „schlechte“ Angewohnheit hat: Es räuspert sich andauend, zwinkert mit dem Auge, zuckt mit dem Kopf, gibt immer wieder merkwürdige Geräusche von sich oder es schnieft immer wieder laut, obwohl die Nase frei ist. Ist es nur eine nervige Angewohnheit, oder steckt vielleicht ein Tic dahinter? 

Dana Kümmeler
Expertenrat von 
Dana Kümmeler, Heilpraktikerin

Zusätzliche Untersützung bei einer Tic-Erkrankung

Entspannungstechniken

 

  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen:
    Diese Technik unterstützt unruhige und gestresste Kinder dabei, den Körper über die bewusste Anspannung einzelner Muskelgruppen zu entspannen.
  • Autogenes Training:
    Auch autogenes Training kann Ihrem Kind helfen, sich zu entspannen. Es gibt entsprechende Kurse für Kinder z.B. an den Volkshochschulen.
  • Entspannungs-DVD:
    Fantasiereisen, Traumreisen, Märchen, Gute-Nacht-Geschichten.


  • Vorlesen von entspannenden Geschichten:
    Lesen Sie Ihrem Kind eine Geschichte vor, und reden Sie mit ihm über seine Gefühle. Das kann ihm helfen, Angst und Stress zu reduzieren.
  • Stress und Reizüberflutungreduzieren:
    Achten Sie darauf, dass Ihr Kind nicht zu häufig vor dem Fernseher oder Computer sitzt. Lassen Sie es viel in der Natur herumtoben, insbesondere nach einem anstrengenden Schultag!

 

Homöopathie

 

  • Phosphor
    Merkmale: sensible Kinder, sehr einfühlsam und feinfühlig; starke Empfindsamkeit und Reizoffenheit führt dazu, dass sie zu viele Reize gleichzeitig verarbeiten müssen.
  • Ignatia amara
    Merkmale: schüchtern und sensibel, träumerisch, Neigung zu weinen, wollen aber nicht getröstet werden (häufig Mädchen). Neigung zu heftigen Gefühlsausbrüchen. Kinder sind sehr widerspenstig und schwer zu verstehen. Ihre Zustände sind oft widersprüchlich. Häufig stiller Kummer, der nicht geteilt wird. Kinder bekommen Tics, wenn sie ihre heftigen Gefühlsschwankungen nicht mehr kompensieren können oder wenn ihr stiller Kummer zu groß wird. Dosierung: D6 3-mal täglichdrei Globuli.

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Kommentare zu "Tics: Ein Grund zur Sorge?"
  • Karin schreibt am 05.01.2016

    Guten Abend
    bei meinem 8 jährigen Enkel wurde heute erneut ein tic diagnostiziert. Es fing Heilig Abend an. Er hatte von der Schule einen Auftritt in der Kirche. Meiner Tochter fiel auf, dass er seine Augen gerollt hat. Daraufhin fuhr meine Tochter mit ihm zum Augenarzt. Untersuchung ergab keine Probleme mit den Augen. Habe von den Sacreah Essistenzen gelesen. Wären diese Tropfen was gegen den Tic? Bitte schreiben Sie mir über meine Emailadresse. Dankeschön
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