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Mentale Aktivierung: Mit dieser Methode bleibt die Konzentration hoch

Mit einem fünf Bausteine umfassenden Programm hat die „Gesellschaft für Gehirntraining e.V.“ unter dem Psychologen Siegfried Lehrl bei Kindern und Jugendlichen beeindruckende Leistungssteigerungen bewirkt. Die bemerkenswerten Tests, die direkt im Klassenzimmer durchgeführt wurden, sind auch interessant für das Arbeiten und Lernen zu Hause. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Bausteine des intelligenten Programms für Ihr Kind nutzen können 

Expertenrat von 
Dipl.-Päd. Uta Reimann-Höhn, Lern- und Erziehungsexpertin

Kann das Leistungspotenzial Ihres Kindes gesteigert werden?

Mit dieser Checkliste können Sie leicht feststellen, ob das Lern- und Arbeitsverhalten Ihres Kindes noch verbessert werden kann.

Checkliste: Was trifft auf Ihr Kind zu?        ja  nein

  • Erledigt Ihr Kind seine Hausaufgaben innerhalb der vorgegebenen Zeit von 30 Minuten  (1. und 2. Klasse) und 60 Minuten (3. und 4. Klasse)?        
  • Arbeitet Ihr Kind zielstrebig?;
  • Weiß Ihr Kind, welche Hausaufgaben es machen muss?    
  • Kann Ihr Kind sich beim Arbeiten gut konzentrieren?        
  • Lässt Ihr Kind sich nur schwer ablenken
  • Kann sich Ihr Kind die Lerninhalte nachhaltig merken?      

  • Kann Ihr Kind kleine Pausen beim Lernen nutzen, ohne aus seiner Arbeitshaltung gerissen zu werden?
  • Macht Ihr Kind seine Hausaufgaben weitgehend selbstständig?
  • Erledigt Ihr Kind seine Hausaufgaben vollständig (und vergisst es selten etwas)?
  • Kann Ihr Kind Störungen ausblenden, zum Beispiel Geschwisterlärm?
  • Weiß Ihr Kind, wann es Hilfe benötigt?
  • Fordert Ihr Kind notwendige Hilfe zeitnah ein?
  • Weiß Ihr Kind in der Regel, was es am nächsten Tag in die Schule mitbringen muss?
  • Ist Ihr Kind stressresistent?
  • Fühlt sich Ihr Kind beim Lernen wohl?

 

Auswertung: Kein Kind ist perfekt, und besonders im Grundschulalter müssen die Anforderungen der Schule noch geduldig und sorgsam eingeübt werden. Wenn Sie allerdings mehr als ein Drittel der 15 Fragen (also sechs und mehr) mit „nein“ beantwortet haben, könnte Ihr Kind von mentalem Training profitieren.

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